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Meistens sind es Frauen, die werdende Eltern vor und während der Geburt ihres Kindes unterstützen. Den Hebammen machen seit länger Zeit schon auch die Kosten einer Berufshaftpflichtversicherung zu schaffen.
Steigender Druck für Geburtshelfer in ganz Deutschland
Von gleich drei Seiten nimmt die Belastung für den Berufsstand der Geburtshelfer zu. Die Zahl der Kliniken mit eigenen Hebammenstationen geht jährlich zurück. Die Versorgung wird dadurch ausgedünnt. Neben dem Abbau von Arbeitsplätzen verschlechtert sich auch die Bezahlung. Die Vergütungen für festangestellte und freiberufliche Hebammen halten nicht Schritt mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung. Den Betroffenen bleibt somit weniger Geld für notwendige Ausgaben übrig. Zu den unvermeidbaren Kostenpunkten zählt die Berufshaftpflicht für Hebammen (Berufshaftpflichtversicherung Test).
Die Beiträge zur beruflichen Haftpflichtversicherung für diese Berufsgruppe sind in den vergangenen Jahren immer wieder angehoben worden. Mittlerweile liegen die Kosten bei 6.843 Euro im Jahr (Quelle).
Verhandlungen zwischen GKV und Deutschen Hebammenverband ergebnislos
Die lang anhaltenden Verhandlungen um Verbesserungen für die Situation von Hebammen in Deutschland sind bislang ohne Ergebnis geblieben. Für Mai 2017 wird dazu die Entscheidung der Schiedsstelle erwartet. Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Hebammenverband (DHV) konnten sich nicht auf eine gemeinsame Position verständigen, weswegen nun ein Kompromiss gefunden werden soll.
Der GKV-Spitzenverband vertritt die Position, dass die von ihm vorgeschlagenen Veränderungen zu einer Steigerung der Hebammen-Honorare führen werden. Die Rede ist von einer Erhöhung das Stundenlohns um rund 21,18 Euro (tagsüber) für Geburten. Von 271,94 Euro für eine achtstündige Geburtenbegleitung würde das Honorar auf 331,00 Euro für eine sechsstündige Geburt angehoben. Bei der exklusiven Betreuung durch eine Beleghebamme soll das Honorar um 93,26 auf 367,20 Euro am Tag steigen. Zudem sollen freiberufliche Hebammen in Zukunft maximal zwei Frauen parallel betreuen. (Meldung des GKV-Spitzenverbands vom 10.03.2017)
Widerspruch? Hebammenverband befürchtet Verschlechterungen
Dem gegenüber sieht der Deutsche Hebammenverband die Situation konträr zu den Aussagen des GKV-Spitzenverbands. Es entsteht ein augenscheinlicher Widerspruch. Die Kassen sprechen von Verbesserungen, die Hebammen dagegen von Verschlechterungen (Krankenkassen wollen Hebammen-Belegsystem in Kliniken abschaffen). Und beides auf der Grundlage der vom GKV-Spitzenverband vorgelegten Vorschläge.
So heißt es in einer Stellungnahme von Präsidiumsmitglied Katharina Jeschke, die zugleich auch Verhandlungsführerin für den DHV ist: „Der Hebammenverband lehnt die geplanten Regelungen ab, da sie weitreichende negative Folgen auf die geburtshilfliche Versorgung haben werden: Sie schaffen das System der freiberuflichen Beleghebammen in der heute bestehenden Form ab, ohne dass eine tragfähige Alternative vorliegt.“ (Frauen haben Anspruch auf intensive Betreuung und eine flächendeckende Versorgung)
Nun kann man beim DHV nachfragen und darum bitten, dass einem dieser Widerspruch erklärt wird. Daraufhin kann man lernen, dass womögliche Behauptungen von steigenden Einnahmen für Hebammen so nicht stimmen können. Es gehe schließlich um mehr als nur die eigentliche Begleitung der Geburten. Hebammen würden darüber hinaus eine Vielzahl an Hilfen leisten. Dürften sie in Zukunft maximal nur zwei Leistungen parallel abrechnen, sinke der Verdienst erheblich. Eine auf durchschnittlich 2,3 Prozent gedeckelte Steigerung der Vergütung bedeute, dass Erhöhungen einer Leistungsart automatisch Kürzungen für eine andere zur Folge hätten.

Der Sicherstellungzuschlag
Erfüllt eine Hebamme gewisse Voraussetzungen, kann sie für vier Ausgleichszeiträume im Jahr einen Antrag auf Ausgleichszahlung stellen. Die Chance dafür besteht zweimal jährlich. Auf diesem Weg will der Gesetzgeber die Belastung durch die Kosten einer Berufshaftpflicht für Hebammen reduzieren.
Um einen solchen Antrag stellen zu können, muss die Hebamme im entsprechenden Zeitraum Leistungen der Geburtshilfe erbracht und abgerechnet haben.
Eine genaue Erläuterung mit Hinweisen auf die rechtlichen Bestimmungen und mit einigen Rechenbeispielen hält der GKV-Spitzenverband hier bereit.

Reicht der Sicherstellungzuschlag für die Berufshaftpflicht von Hebammen?
Freiberufliche Hebammen können die steigenden Beiträge zur Berufshaftpflicht ausgleichen. Dazu gibt es den Sicherstellungszuschlag. Seit 2010 besteht diese Möglichkeit. Dennoch reißt die Kette an Klagen über zu große finanzielle Belastungen bis heute nicht ab. Folgt man den Darstellungen der Hebammen und ihren Interessensvertretern, dann reicht die Ausgleichszahlung keineswegs aus. Die Anhebung durch die Versicherer scheint die dynamische Anpassung zu übersteigen. Seit Juli 2015 wird jährlich der Ausgleichsbetrag angehoben.
Der Blick auf die Entwicklung der Hebammengehälter zeigt, dass sie zuletzt im September 2015 um 5 Prozent angehoben worden sind. Davor wurde zuletzt im Januar 2013 die Vergütung um 13 Prozent erhöht. Die Prozentzahlen wirken übermäßig hoch, wenn man sie direkt mit Lohnsteigerungen in der Industrie oder in anderen Dienstleistungssektoren betrachtet. Jedoch ist immer darauf zu achten, für welchen Zeitraum eine Anhebung gelten soll. So mag eine Anhebung um 13 oder gar 5 Prozent enorm wirken, aber sie deckt viel mehr als nur den Zeitraum eines Jahres ab. Dagegen steigen die Kosten einer Berufshaftpflicht, die freiberufliche Hebammen selbst tragen müssen, jährlich.
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Kosten für Hebammen wirken existenzbedrohend
Dass freiberuflich tätige Hebammen berufshaftpflichtversichert sein müssen, ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Zwang zur Versicherung bedeutet auch einen Zwang, entsprechende Beiträge jedes Jahr zahlen zu müssen. Einen Ausweg bietet höchstens der Vergleich verschiedener Anbieter von Berufshaftpflichtversicherungen. Allerdings ist die Zahl der Anbieter insgesamt überschaubar.
Hinzu kommt der Umstand, dass immer mehr Arbeitsplätze für Hebammen verloren gehen. Die Zahl der Entbindungsstationen geht stark zurück. Mittlerweile verfügt statistisch nur noch eine von drei Kliniken über eine entsprechende Abteilung. Mitunter ist zu lesen, dass solche Stationen nur mit 1.000 Geburten oder mehr wirtschaftlich betrieben werden können.

Teufelskreis: Weniger Abteilungen, weniger Fachkräfte für Abteilungen
Es scheint eine nicht aufzuhaltende Entwicklung zu sein, die sich in Deutschland abspielt. Einerseits schließen Kliniken ihre Entbindungsstationen und Abteilungen für Geburtenhilfe, weil sie nach eigenen Angaben keine Fachkräfte mehr finden können. Andererseits aber beklagen sich eben jene Fachkräfte, die Hebammen, über verschwindende Arbeitsplätze und miserable Arbeitsbedingungen. Ein Teufelskreis, wie es scheint.
Oder ein Wettlauf nach unten (engl.: race to the bottom). Die Vermutung liegt nahe, dass eine der Ursachen in der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung von mehr und mehr Kliniken zu finden ist. Für teure Fachkräfte ist kein Geld da bzw. will man kein Geld ausgeben. Und für zu geringe Bezahlung und bei ständiger Überlastung sind immer weniger Hebammen bereit, in einer Klinik zu arbeiten.

Beleghebammen: Weniger Kosten für Klinikbetriebe
Ein Klinikbetrieb kann sich die hohen Kosten für die Pflichtversicherung seiner angestellten Hebammen sparen, wenn stattdessen auf freiberufliche Beleghebammen zurückgegriffen wird.

Wirtschaftsunternehmung Klinik
Und tatsächlich führt die Privatisierung von Kliniken, also Einrichtungen der medizinischen Versorgung der Bevölkerung, zur Ökonomisierung der gesamten Organisation. Als wirtschaftliches Unternehmen, häufig genug in der Form einer Aktiengesellschaft, ist auch eine Klinik der Erwirtschaftung von Überschüssen verpflichtet. Befürworter versprechen sind eine schlankere Verwaltung und effizientere Leistungserbringung. Gegner sehen die Qualität der Arbeit am und mit dem Menschen resp. Patienten zum Wohle der Eigentümer gefährdet.
Will man philosophisch werden, kann man bis zu Aristoteles zurückgehen. Der im 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung wirkende Denker kritisierte die Tendenz, aus jeder Sache einen Geldgewinn holen zu wollen, scharf. Medizin sei zum Heilen da und nicht zum Geldverdienen (Stichwort: Krematistik). Heute wurden die Weichen von der Politik dafür gestellt, dass auch Kliniken wie ein Wirtschaftsbetrieb geführt und strukturiert werden können. Wie immer man sich dazu verhält: Die Konsequenzen sind eine Ökonomisierung des Klinikbetriebs. Das bekommen somit nicht nur die Patienten und die Ärzte zu spüren, sondern auch die Hebammen.
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Erstes Rechtsschutz-Rating von Franke und Bornberg

Die Ratingagentur aus Hannover legt zum ersten Mal überhaupt eine Bewertung von Anbietern privater Rechtsschutzversicherungen vor. Die Analysten untersuchten die Leistungen von 141 Tarifen auf ihren Nutzen für die Versicherten. Damit erweitert das etablierte Analysehaus seinen bereits umfangreichen Katalog um eine wichtige Kategorie. Insgesamt hält Franke und Bornberg nun Ratings zu 15 Versicherungstypen bereit. Im Portfolio finden sich ab sofort Ratings für sechs Sachversicherungen.
Zahlreiche Anbieter mit starken Leistungen für Singles und Familien
Genau genommen präsentiert Franke und Bornberg gleich zwei Ratings auf einmal. Denn die Versicherer wurden mit ihren Tarifen auf zwei Zielgruppen hin untersucht: Singles und Familien. Von 69 Kompletttarifen für Singles konnten knapp 30 Prozent mit der Höchstnote „FFF“ versehen werden. Ähnlich fällt die Bewertung von Familien-Kompletttarifen aus. Hier wurden 30,56 Prozent mit dieser Wertung bedacht.
Zu den Versicherern, die für beide Kundengruppen die besten Tarife anbieten, gehören die ARAG, Advocard, die Allianz oder auch die VHV. (Die besten Rechtsschutzversicherungen für Verbraucher – Franke und Bornberg bewertet erstmals Rechtsschutztarife)
Für das Rating “FFF” als Prädikat “hervorragend” kamen nur die Tarife infrage, welche zusätzlich zum weltweit bestehenden Versicherungsschutz in praktisch allen Leistungskategorien einen gerichtlichen und außergerichtlichen Schutz bieten. Dass mehr als ein Viertel der analysierten Tarife so gut abschneidet, zeugt von einem hohen Leistungsniveau auf dem Markt. Mit der Zeit hat sich also insgesamt eine bessere Qualität als Standard durchgesetzt. Die Verbraucher profitieren vom neuen Normalzustand und können bestimmte Erwartungen an die Versicherer stellen. (Rechtsschutzversicherung Test)

Nicht nach Schema F
Wann immer es sich anbietet, unterscheidet Franke und Bornberg sein Gesamtrating nach für die Versicherten relevanten Teilbereichen. Auf diesem Weg werden nicht Äpfel mit Birnen verglichen. Denn das Ziel der Agentur ist es, eine sachgerechte Analyse präsentieren zu können. Daher werden auch die Rechtsschutzversicherung in Single- und Familientarife aufgeteilt, wie es die Versicherer üblicherweise tun.
In die Untersuchung aufgenommen wurden nur die Tarife, die alle Bausteine einer Rechtsschutzversicherung beinhalten. Dazu gehört neben der normalen Privatrechtsschutzversicherung der Verkehrsrechtsschutz (Kfz-Versicherung Test), der Immobilienrechtsschutz für Mieter und Eigentümer (Baufinanzierung Test) und der Berufsrechtsschutz für Arbeitnehmer (Berufsunfähigkeitsversicherung Test).
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Den passenden Anbieter finden, bevor etwas passiert
Für das Jahr 2015 verzeichnete der Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 48 seiner Mitgliedsunternehmen als Anbieter von Rechtsschutzversicherungen. Die meisten Verbraucher kümmern sich oft zum falschen Zeitpunkt um eine Rechtsschutzversicherung. Nämlich dann, wenn bereits ein Streitfall vorliegt oder absehbar bevorsteht. Aufgrund der für viele Szenarien üblichen Wartezeit von drei Monaten müssen Berater und Makler den Nachfragenden oft diese schlechte Nachricht überbringen. Am einfachsten ist es, wenn sich gekümmert wird, solange noch alles in Ordnung ist.
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Feuerwerk zu Silvester soll bunt und laut sein. Großveranstalter inszenieren traditionell ausgefeilte Spektakel. Chaotischer läuft es ab, wenn privat gekracht wird. Weil die wenigsten Menschen ausgebildete Pyrotechniker sind, ist jedes Jahr aufs Neue das Potential für Unfälle groß. Für die Schäden muss irgendjemand aufkommen. Eine Reihe von Versicherungen schützt vor den finanziellen Folgen einer verunglückten Silvesternacht.
Knallfreude

So sicher wie der Jahreswechsel selbst sind auch die alljährlichen Warnungen vor den Gefahren. Feuerwerkskörper sind immer eine Medaille mit zwei Seiten. Sie sollen dem Jahr einen feierlichen Abschluss bringen. Mit Funken, Farben, Rauch und Krach wird das Ende des alten und der Beginn des neuen Jahres zelebriert. Das jedenfalls ist der offizielle Anlass. Für die meisten Menschen ist es vielmehr der lang ersehnte Anlass, jede Menge Raketen, Böller und andere legale Sprengstoffe kaufen und zünden zu können.

Gut versichert ins neue Jahr
Menschen und Eigentum können während der Silvesterfeierlichkeiten im Freien und auch im Inneren zu Schaden kommen. Daraus ergeben sich im Nachhinein oft juristische Konsequenzen (Rechtsschutzversicherung Test).
Beschädigen explodierende Feuerwerkskörper ein Gebäude, sind die Kosten durch eine Wohngebäudeversicherung (Gebäudeversicherung Test) abgedeckt. Zündet ein Böller in der Wohnung oder stürzt eine Rakete auf dem Balkon ab, springt die Hausratversicherung ein. Das gilt auch für Folgeschäden eines Feuerwehreinsatzes. Wer mit seinem Feuerwerksarsenal unbeabsichtigt andere verletzt oder bei einer Feier als Gast etwas kaputt macht, dessen Haftpflichtversicherung (Haftpflichtversicherung Test) ist für die Regelung des Schadens zuständig. Für die zahlreichen Autos, die während der Silvesternacht ungeschützt geparkt stehen, braucht es zumindest eine Teilkaskoversicherung, sollte es zu einem Brand oder Explosionsschaden kommen. Wer sich selbst, trotz Vorsichtsmaßnahmen, verletzt, der kann dauerhafte Schäden bei seiner privaten Unfallversicherung geltend machen. (Diese 5 Versicherungen leisten bei Silvester-Schäden)
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Same Procedure as every Year
Die omnipräsenten Sicherheitshinweise sind Teil der Tradition. Die Medien erhalten ihre aktuellen Informationen zum Beispiel im Rahmen einer Einladung durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Mitte Dezember fand die diesjährige Pressekonferenz „Sicheres Silvester“ des BAM statt. Es wurden verschiedene Arten von im Handel erhältlichen Artikeln demonstriert und die Experten standen Rede und Antwort.
Wer sich fürs private Abfeuern entscheidet, der kann an jeder Tankstelle und in jedem Supermarkt eine Auswahl an Zündstoff finden. Oder man wirft einen Blick in den Katalog der Neuheiten für Silvester des Verbands der pyrotechnischen Industrie (VPI). Es ist beeindruckend, wie viele Produkte allein dort gelistet sind. Wie jede Industrie ist auch die pyrotechnische darum bemüht, den Verbraucher jedes Jahr aufs Neue zu begeistern und bietet eine reiche Auswahl an Produkten. Es liegt in der Natur der Sache, dass man mit Nachhaltigkeit hier an der falschen Adresse ist. Wenn man schon Geld in Rauch aufgehen lassen will, ist Feuerwerk sicherlich nicht die schlechteste Option.

 
 
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PKV-Dachverband warnt vor unerlaubter Werbung

Bis vor wenigen Jahren gehörte die sogenannte Kaltakquise in der Versicherungswelt zu den üblichen Methoden der Neukundengewinnung. Jeder Versicherte musste mit unerwarteten Anrufen von Versicherungsexperten rechnen, die einen Termin für einen Versicherungscheck ausmachen wollten. Seit einigen Jahren ist die Kaltakquise – auch als Cold Call bezeichnet – verboten. Jetzt warnt der PKV-Verband vor unerlaubten Werbeanrufen. Diese häufen sich derzeit bei privat Krankenversicherten. Wer einen solchen Anruf erhält, ist gut beraten, sich nicht auf dubiose Wechselangebote einzulassen, wie der Verbraucherschutz bestätigt.

Die Branche schlägt Alarm
Viele privat Versicherte werden derzeit durch eine unerlaubte Werbemethode verunsichert, die man eigentlich schon vergessen hatte. Durch Cold Calls sollten PKV-Kunden (private Krankenversicherung Test) angehalten werden, ihren alten Vertrag zu kündigen, weil dieser zu teuer sei. Die Anrufer geben an, im Auftrag des PKV-Dachverbands tätig zu sein. Dort habe man erfahren, dass bei dem alten Versicherungsvertrag mit einer erheblichen Beitragssteigerung zu rechnen sei. Deshalb sei schnelles Handeln angesagt, damit ein günstiger Tarif abgeschlossen werden könne, so die Argumentation. Der PKV-Verband wehrt sich vehement gegen diese Anrufe, die in seinem Namen durchgeführt werden. Er weist alle Verbraucher explizit darauf hin, dass er solche Anrufe nicht in Auftrag gegeben habe. Die Verantwortlichen führen weiter aus, dass der PKV-Verband selbst nicht als Makler auftreten dürfe und somit auch keine Versicherungsberatung oder gar einen Neuabschluss durchführen dürfe. Die Argumentation ist absolut nachvollziehbar und korrekt, deshalb sollten privat Versicherte sich auf keinen Fall auf eine Diskussion mit dem Anrufer einlassen oder gar ein neues Angebot anfragen.

Der Datenschutz ist eingeschaltet
Für die Versicherungsbranche handelt es sich nicht nur um eine unerlaubte Werbemethode bei unerfahrenen und überraschten Kunden. Der Verband ist vor allem deshalb berechtigt verärgert, weil der Ruf der Branche unter diesem Vorgehen leidet. Viele Jahre lang hat die Versicherungswelt sich gegen diese Praktiken aus der Vergangenheit gewehrt und sich nach Kräften bemüht, ein seriöses Image aufzubauen. Besonders die privaten Krankenversicherer leiden immer wieder unter einem schlechten Image, wenn sie Prämienerhöhungen veröffentlichen müssen oder anderweitig in die Kritik geraten. Deshalb ist man angesichts dieser unerlaubten Werbemethoden alles andere als begeistert und hat den Datenschutz entsprechend auf den Plan gerufen. Betroffene sollte übrigens ebenfalls aktiv werden und den Namen und die Telefonnummer des Anrufers (Handyanbieter Test) notieren, um sie danach an den Datenschutzbeauftragten zu übermitteln. Doch was können Verbraucher sonst noch tun, wenn ein Kaltanruf eingeht?
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Besonnenheit und Ruhe sind angesagt
Auf keinen Fall sollte man sich von der Warnung, die Beiträge für die PKV würden in Kürze deutlich steigen, verunsichern lassen. Natürlich stehen zum Jahresende wieder Beitragsanhebungen in der privaten Krankenversicherung an. Einige Gesellschaften haben ihre Kunden bereits informiert, bei anderen folgt diese Information in den nächsten Wochen. Wenn der Versicherer eine Erhöhung der Beiträge ankündigt, ist der Versicherte immer noch in der Lage, einen Makler mit dem Vergleich der Tarife am Markt (Altersvorsorge Test) zu beauftragen. Er hat also genügend Zeit, sich mit einem Versichererwechsel zu beschäftigen und einen Fachmann um Rat zu fragen. Auf keinen Fall besteht die Notwendigkeit, überstürzt aktiv zu werden und einen vielleicht guten und passenden Versicherungsschutz übereilt zu kündigen.
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Das Girokonto wird zur Kostenfalle – was tun?

Aufgrund der extrem niedrigen Zinsen und dem stetig steigenden Druck haben auch Kunden von Deutschlands größter Privatkundenbank das Nachsehen. Ab dem 1. November 2016 erhebt nun auch die Postbank Kontoführungsgebühren für ihre Girokonten. Umso mehr stellt sich Betroffenen nun die Frage, ob sie sich wehren oder doch einen Anbieterwechsel vornehmen sollen.
Niedrigzinsen fordern ihren Tribut
Das Motiv ihrer plötzlichen Gebührenerhebung begründet die Postbank mit den seit Jahren herrschenden Niedrigzinsen. Sparkassen und andere Privatkundenbanken haben mit ähnlichen Ausmaßen zu kämpfen. Dahingehend können sie mit anderen Geschäftsbereichen kaum noch Erlöse erzielen, sodass sie sich der Einführung entsprechender Kontoführungsgebühren angenommen haben.
Postbank führt Kontoführungsgebühren

Bankkunden, die einen monatlichen Gehaltseingang von unter 3.000 Euro verzeichnen, werden in Zukunft zur Kasse gebeten. Somit zahlen Anhänger des “Giro plus Konto” künftig eine monatliche Gebühr von 3,90 Euro. Weitaus günstiger gestaltet sich die Kontoführung, wenn auf einen umfassenden Service vor Ort verzichtet wird. In dem Fall zahlen Interessierte des Online-Kontos “Konto Giro direkt” ein monatliches Entgelt von 1,90 Euro. Besser gestellt mit dieser Regelung sind Bankkunden, die einen monatlichen Gehaltseingang von unter 1.000 Euro registrieren. Sie mussten bisher eine monatliche Gebühr von 5,90 Euro entrichten. Mit dem Bewegen der Gebührenschraube zahlen sie eine monatliche Gebühr von 3,90 Euro. Deutlich mehr Vorteile genießen Bankkunden ab einem Gehaltseingang von mindestens 3.000 Euro. Während sie für ihr Girokonto “Komfort-Konto Postbank Giro extra plus” bislang 9,90 Euro pro Monat zahlten, werden ihnen diese Gebühren ab dem 1. November erlassen.

Im Detail liegt der Schlüssel zur Lösung des Problems

Von nun an die erhobene Kontoführungsgebühr zahlen, dafür lassen sich nur die wenigsten begeistern. Vielmehr plädieren Kunden der Postbank für einen Gegenangriff. Dieser lässt sich auch erfolgreich umsetzen, wenn ihre Vertragsunterlagen den Textbaustein “Aktionsangebot”enthalten. Wurde dieser Textbaustein zum Vertragsgegenstand gemacht, zahlen Kunden für die beleglose Kontoführung dauerhaft keine Grundgebühren. Nach Ansicht der Verbraucherschutzzentrale hat eine solche Vereinbarung immer Vorrang, sodass etwaige Preiserhöhungen ihre Rechtswirksamkeit verlieren. Jedoch sichert eine derartige Regelung nicht zu 100 Prozent ab. So kann immer noch der Fall eintreten, dass dem Bankkunden das Girokonto (Girokonto im Test) gekündigt wird. Kunden, die in Kooperation mit dem Kaffeeröster Tchibo ein Girokonto eröffnet haben, bleiben ebenso von der Gebührenpflicht verschont. Hierfür müssen sie den Preisen formlos mit dem Stichwort “Tchibo” widersprechen.
Kostenloses Girokonto gibt es nur für bestimmte Personen
Ein kostenloses Girokonto bei der Postbank erhalten lediglich junge Leute bis 22 Jahren und Arbeitnehmer mit einem monatlichen Geldeingang von mindestens 3.000 Euro. Alle anderen zahlen ab November monatliche Gebühren zwischen 1,90 und 9,90 Euro. Genauso von der Gebührenpflicht betroffen sind auch mehrere Kreditkarten (Kreditkarten im Test) . Ihre Gebühren erhöhen sich im Durchschnitt um 32 Prozent, sodass in Zukunft ein jährlicher Beitragssatz von 29 Euro fällig wird.

Kündigung als letzten Ausweg
Personen, die von den Kontoführungsgebühren betroffen sind, können auch die Kündigung ihres jetzigen Girokontos veranlassen und sich nach einer anderen Bank umsehen. Jedoch gehen Experten davon aus, dass auch andere Banken die Einführung entsprechender Kontoführungsgebühren vornehmen werden. Hierbei können Online-Konten die Lösung des Problems sein. Im Unterschied zu den klassischen Girokonten fallen die jeweiligen Gebühren deutlich geringer aus. Wobei sich diese Art der Kontoführung lediglich für jene Personen eignet, die sich zutrauen ihre Geldgeschäfte über das Internet abzuwickeln.
Leitfaden zum Wechsel eines Girokontos
Wer mit dem Gedanken spielt, seine Bank wechseln zu wollen, dem ist folgender Leitfaden zu empfehlen:
1. Vergleich mehrer Angebote

Begibt man sich auf die Suche nach einem neuen Girokonto, sollten im ersten Schritt stets unterschiedliche Kontenangebote unter die Lupe genommen werden. Hierbei kann es auch hilfreich sein, bei der jetzigen Bank nach einem passenderen Angebot zu fragen.
2. Antrag auf Kontoeröffnung
Damit der Kontoeröffnung nichts im Wege steht, verlangen Bankangestellte die Vorlage einer Gehaltsbescheinigung. Wer ein Girokonto bei einer Direktbank eröffnet, durchlebt gewöhnlich ein anderes Prozedere. In dem Zusammenhang müssen sich Antragssteller über das Postident-Verfahren identifizieren lassen. Dies geschieht in der Postfiliale mit der Vorlage des Reisespasses bzw. Personalausweises und den jeweiligen Eröffnungsunterlagen.

3. Bitte um Unterstützung beim Kontowechsel
Grundsätzlich werden alle Mitgliedsinstitute des Spitzenverbands deutscher Banken und Sparkassen dazu verpflichtet, Bankkunden im Zuge des Kontowechsels zu unterstützen. Diese Regelung betrifft sowohl die neue Bank, als auch das gegenwärtige Kreditinstitut. Somit fungiert der neue Bankberater als Hauptansprechpartner für sämtliche Fragen rund um den Kontowechsel. Demgegenüber sollte das vorherige Kreditinstitut alle wichtigen Informationen zu bestehenden Daueraufträgen offen legen und dem Wunsch zur Schließung des alten Girokontos nachkommen.
4. Änderung der Daueraufträge
Ist das neue Girokonto einsatzbereit, sollten jegliche Daueraufträge auf dem alten Konto gelöscht und auf das neue Girokonto übertragen werden.
5. Wichtige Anlaufstellen über neue Bankverbindung informieren
Unternehmen, die regelmäßige Einzahlungen auf das Girokonto tätigen bzw. Abbuchungen per Lastschrift veranlassen, müssen die neue Bankverbindung erhalten. Zu den wichtigsten Zahlungspartner gehören beispielsweise:

Arbeitgeber
Vermieter
Versorgungsunternehmen wie Strom (Stromanbieter im Test), Gas und Wasser
Versicherungen wie Haftpflichtversicherung (Haftpflichtversicherung im Test), Berufsunfähigkeitsversicherung (Berufsunfähigkeitsversicherung im Test), Lebensversicherung (Lebensversicherung im Test)
Telekommunikationsunternehmen wie Festnetz, Mobilfunk, Internet (DSL Anbieter im Test), Kabelfernsehen
Kreditinstitute, Bausparkassen (Bausparkassen im Test)
Finanzamt

6.  Schließung des vorherigen Girokontos nach Übergangszeit
Für einen Zeitraum von drei Monaten ist es sinnvoll, beide Girokonten parallel laufen zu lassen und das alte Konto mit einem kleinen Guthaben zu versorgen. Dieses dient zur Absicherung gegen eventuelle Abbuchungen. Nach Verstreichen der Übergangszeit kann das alte Bankkonto schriftliche gekündigt werden. Das darauf liegende Restguthaben muss das Kreditinstitut auf das neue Bankkonto überweisen.

Checkliste zur Auswahl eines Girokontos
Um eventuellen Diskrepanzen im Zuge der Kontoeröffnung aus dem Weg zu gehen, ist es sinnvoll folgende Kriterien zu beachten:

Kosten der Kontoführung (monatliche Grundgebühr, Kosten je Buchung, Kosten für Daueraufträge)
Art der Bezahlkarten und Preis (Kundenkarte, Girokarte/EC-Karte, Kreditkarte, Ersatzkarte)
Kontobedingungen (Untergrenze für monatlichen Zahlungseingang, Eingang von Gehalt/Rente erforderlich)
Ausbau des Geldautomatennetz (Automatennetzwerk, kostenlose Abhebemöglichkeiten)
Höhe der Zinsen (Zinsen für Dispositionskredite, geduldete Überziehungen)
Höhe der Guthabenzinsen
Möglichkeiten der Kontoführung (Filiale, Internet, Telefon)
Verfahren zur Sicherung von Online-Transaktionen (TAN-Verfahren, HBCI-Verfahren)

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Fazit
Gleichwohl wie ärgerlich die Einführung von Kontoführungsgebühren für den Einzelnen sein mag, kann man sich derer mit der Suche nach einem neuen Girokonto entledigen. In dem Zusammenhang kann es sinnvoll sein, die jetzige Bank nach einem besseren Kontoangebot zu fragen, bevor zahlreiche Vergleichsangebote unter die Lupe genommen werden
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IGel-Leistungen – welche sind sinnvoll und welche nicht?

Mit dem Arztbersuch sind sie bestimmt schon jedem Versicherten ans Herz gelegt worden – sogenannte individuelle Gesundheitsleistungen. Im Unterschied zu den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung werden diese nicht über die Versichertenkarte abgerechnet. Vielmehr werden sie dem Versicherten in Rechnung gestellt. Umso mehr stellt sich die Frage, ob sie tatsächlich großen Nutzen stiften.

Was sind IGel-Leistungen?
Die individuellen Gesundheitsleistungen beschreiben ärztliche Leistungen, die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (Gesetzliche Krankenversicherung im Test) enthalten sind. Da sie lediglich als ergänzende Maßnahme von den Ärzten empfohlen werden, begründen sie den Charakter einer Selbstzahlerleistung. Damit sind in erster Linie sämtliche Leistungen gemeint, die der Patient in Eigenregie übernehmen muss. Dabei fällt der jeweilige Leistungsumfang von Krankenversicherung zu Krankenversicherung (Private Krankenversicherung im Test) recht unterschiedlich aus. Meistens beinhalten IGel-Leistungen, ärztliche Maßnahmen der Vorsorge, Früherkennung und Therapie, deren Nutzen bisher noch nicht wissenschaftlich erwiesen wurde.
Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der IGel-Leistungen
Entschließt sich der Gesetzlich-Krankenversicherte zur Inanspruchnahme von Individuellen Gesundheitsleistungen, verpflichtet sich der behandelnde Arzt zum Abschluss eines gesonderten Behandlungsvertrages. Damit dieser auch rechtskräftig wird und von einer vertrauenswürdigen Beratung ausgegangen werden kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

Der Wunsch nach individuellen Gesundheitsleistungen ging vom Versicherten aus
Der Arzt hat die entsprechende Leistung beschrieben und den einhergehenden Nutzen erklärt
Der Arzt hat ausführlich über die Leistung beraten
Die Herausgabe der betreffenden Informationen erfolgte auf sachlicher und unaufdringlicher Ebene

Neben den beratungsbezogenen Voraussetzungen, muss auch die Schriftform durch Aufsetzen eines Behandlungsvertrages eingehalten werden. Dieser muss zu folgenden Punkten Aufschluss geben:

ausführliche Beschreibung der Leistung
Erklärung über die Zustimmung und Aufklärung des Patienten
Angaben über das voraussichtliche Honorar

Beispiele für IGel-Leistungen
Die sogenannte Igel-Liste umfasst über 320 medizinische Leistungen, die seitens Ärzten und Patienten als sinnvoll erachtet werden. Jedoch werden diese individuellen Gesundheitsleistungen nur dann von den Krankenkassen erstattet, wenn erhöhte Risiken oder Beschwerden bestehen. Dabei reicht der Umfang jener Leistungen von den Vorsorgeuntersuchungen, über reisemedizinische Beratungen bis hin zum Hörtest bei Neugeborenen. Welche Leistungen als individuell angesehen werden, sind zum Beispiel:

Reisemedizinische Beratung inklusive Beratung und Impfung
Sportmedizinische Beratung
Blutgruppenbestimmung
Schilddrüsen-Vorsorge
UItraschalluntersuchungen einzelner Organe (Sonographie)
Große Krebsvorsorge
Osteoporose-Vorsorge
Glaukomvorsorge zur Früherkennung “Grüner Star”
Augeninnendruck-Messung
Zusätzliche Diagnostik in der Schwangerschaft

Welche IGel-Leistungen sind sinnvoll?

Patienten, die von den sogenannten IGel-Leistungen Gebrauch machen, fühlen sie häufig nicht hinreichend über deren Nutzen informiert. Umso öfter tritt der Fall ein, dass sie lediglich der Empfehlung des Arztes Folge leisten. Demgegenüber ist der Nutzen der dargebotenen Vorsorgeuntersuchungen des IGel-Segments nicht wissenschaftlich bewiesen. In dem Zusammenhang wissen die Patienten meist nicht, ob eine solche Vorsorgeuntersuchung überhaupt gesundheitsfördernd ist.
Fragestellungen zur Unterstützung
Damit der gesundheitsfördernde Aspekt der jeweiligen IGel-Leistung ermittelt werden, können folgende Fragestellungen unterstützend sein:

Welchen nachweislichen Nutzen habe ich von der empfohlenen Vorsorgeuntersuchung?
Erkennt die IGel-Leistung eine Krankheit eher als die gesetzliche Vorsorge?
Sind die Testergebnisse sicher?
Wie geht es nach einem positiven Testergebnis weiter? Welche weiteren Untersuchungen werden unternommen? Welche Risiken bergen sie?
Welche Behandlungsmöglichkeiten existieren und welche Risiken ziehen sie nach sich?

Nichtsdestotrotz gibt es Vorsorgeuntersuchungen, die durchaus Sinn ergeben. Dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zufolge sind Leistungen sinnvoll, wie zum Beispiel Lichttherapie bei Depressionen, Akupunktur zur Vorbeugung von Migräne sowie die Stoßwellentherapie bei Fersenschmerz. Ebenso in Erwägung gezogen werden, sollten Schutzimpfungen vor Reisen in bestimmte Länder. Darüber hinaus wird die Laser-Behandlung von Krampfadern auch sehr positiv angenommen.
Weniger sinnvolle IGel-Leistungen
IGel-Leistungen, die einen tendenziell negativen oder unklaren Ausgang offenbaren sind Untersuchungen wie zum Beispiel:

Bestimmung des Immunglobuulin G (IgG) gegen Nahrungsmittel
Colon-Hydro-Therapie
Professionelle Zahnreinigung bei Erwachsenen ohne Paradontitis
PSA Test
Ultraschall der Brust
Ultraschall der Eierstöcke

Steuerliche Absetzbarkeit von IGel-Leistungen
Bei Inanspruchnahme sogenannter individueller Gesundheitsleistungen haben Versicherte die Möglichkeit, entstandene Kosten als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend zu machen. Hierbei können nur jene Aufwendungen in der Steuer vermerkt werden, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Heilung der Krankheit stehen. Dazu zählen insbesondere Diagnose Leistungen. Verfolgen die individuellen Gesundheitsleistungen lediglich den Aspekt der Gesundheitsvorsorge oder die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens, können keinerlei steuerliche Ansprüche durchgesetzt werden.
Richtiges Verhalten bei IGel-Leistungen
Damit man dem Thema der IGel-Leistungen nicht mit Unbehagen begegnet, ist es sinnvoll einige Ratschläge zu beherzigen:
Skepsis an den Tag legen

Grundsätzlich sollte man vorgelegte Angebote mit Skepsis behandeln. In dem Zusammenhang ist es wichtig, dass man eine sachliche Aufklärung des Arztes verlangt. Hierbei ist es sinnvoll, wenn er das Risiko (Risikolebensversicherung im Test) und den Nutzen in absoluten Zahlen reflektiert.
Um Bedenkzeit bitten
Bei Unterbreitung etwaiger IGel-Leistungen ist es sinnvoll, um etwas Bedenkzeit zu bitten. Dahingehend ist es ratsam bei der Krankenkasse zu hinterfragen, ob die angebotene Versicherungsleistung bei Risikopatienten trotzdem von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet wird.
Nicht verängstigen lassen
Man sollte sich nicht verängstigen lassen. Schließlich stellen IGel-Leistungen keine dringende Versicherungsleistung dar.
Kostenvoranschlag anfordern

Hierbei sollte die Anforderung eines Kostenvoranschlags samt detaillierter Rechnung erfolgen.
Kassenleistung unabhängig von der IGel Inanspruchnahme
Dem Arzt ist es untersagt, eine Kassenleistung von der vorherigen Inanspruchnahme einer IGel-Leistung abhängig zu machen.
Unseriöses Verhalten melden
Demonstriert der behandelnde Arzt unseriöses Verhalten, sollte der Zwischenfall der kassenärztlichen Vereinigung, der Ärzte- oder Bundesärztekammer oder der Verbraucherschutzzentrale umgehend gemeldet werden.
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Fazit
Werden sie von den Ärzten häufig empfohlen, stellen IGel-Leistungen nur bedingt eine sinnvolle Inanspruchnahme dar. Dahingehend ist es ratsam zu hinterfragen, inwieweit die anstehende Behandlung zur Gesundheitsförderung beiträgt.
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Null-Prozent-Finanzierung: Was steckt dahinter

Werbeversprechen wie “0 %-Finanzierung“ begleiten uns überall, ob nun in den Mobelhäuser, Elektronikfachmärkten oder doch beim Autohändler. Hierbei wird uns beim Kauf eines Produkts eine zinslose Finanzierung angeboten. Doch was steckt wirklich hinter der vermeintlich zuvorkommenden Art der jeweiligen Verkaufsberater?
Schulden prägen den Alltag

Dass sich der bereits vorhandene Schuldenberg von Tag zu Tag erhöht, gehört für zahlreiche Verbraucher einfach zum Alltag. Hierbei machen sie sich kaum Gedanken darüber, worum es sich bei dem verlockenden Angebot handelt. Während in vergangenen Jahren die Finanzierung lediglich zur Anschaffung hochpreisiger und langlebiger Konsumgüter abgeschlossen wurde, entwickelt sich der Trend dorthin, dass auch niedrigpreisige Verbrauchsgüter und Güter des täglichen Bedarfs finanziert werden. Einer Studie des GfK zufolge hätten 53 Prozent der Verbraucher dem Kauf nicht zugestimmt, wenn ihnen die Option der Null-Prozent-Finanzierung verwehrt geblieben wäre.
Das Finanzkonzept der Null-Prozent-Finanzierung
Bei Kauf eines Produkts über eine Null-Prozent-Finanzierung schließt der Käufer tatsächlich einen Kredit (Kredite im Test) bei der Bank ab, mit dem der Händler in Kooperation steht. Grundsätzlich handelt es sich bei der Null-Prozent-Finanzierung um einen klassischen Ratenkredit mit fester Laufzeit und Ratenhöhe. Jedoch entsteht durch ihren Abschluss keinerlei Zinsbelastung für den Kreditnehmer. Dahingehend findet eine Begleichung des Kaufpreises über die Kreditauszahlung statt. Der Kunde hingegen zahlt die ausstehenden Raten an das Kreditinstitut.

Die Gewinner der Null-Prozent-Finanzierung
Das Konzept der Null-Prozent-Finanzierung wurde lediglich zur Steigerung des Umsatzes ins Leben gerufen. Auch wenn sie ein Entgelt für die Finanzierung an ihre kooperierende Bank zahlen müssen, ist das Geschäft dennoch lukrativ. Betrachtet man die Situation aus gesamtwirtschaftlicher Sicht, ist eine erhöhte Konsumnachfrage durchaus gewollt. Demgegenüber haben auch die Kreditinstitute etwas von dem Geschäft. Sie gewinnen Kunden und damit für sie wertvolle Daten, ohne die Werbetrommel rühren zu müssen. Ist das Kreditinstitut genau im Bilde über die finanzielle Situation des Kreditnehmers, fällt es umso leichter bedarfsgerechte Kreditlösungen (Kredit von Privat im Test) anzupreisen.
Kostenfallen der Null-Prozent-Finanzierung
Null Prozent bedeutet nicht gleich, dass dem Kreditnehmer etwas kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr ist diese Art der Finanzierungsform mit zahlreichen Kostenfallen behaftet:
Finger weg von Restschuldversicherungen & Co.
Unter diesem Begriff verkaufen Händler Absicherungen, die den Käufer vor Problemen im Rahmen der Ratenzahlung schützen sollen. Häufig wird der Abschluss einer solchen Assekuranz von der Bank voreingestellt. Da sie in der Regel im Notfall keine Leistungen zur Verfügung stellen, kann von ihrem Abschluss abgesehen werden.
Achtung bei versteckten Zusatzkosten

Selbst wenn der Zins in der Finanzierung fehlt, können dennoch Kosten in Form von Kredit- und Bearbeitungsgebühren anfallen. Werden Kosten geltend gemacht und sind Teil des Kreditpreises, müssen sie im effektiven Jahreszins als tatsächlicher Preis des Kredits ausgewiesen werden.
Vorsicht Dispofalle
Können die regelmäßigen Ratenzahlungen nur unter Überziehung des Dispositionskredirts bewerkstelligt werden, kann sich das zu einem teuren Geschäft entwickeln. Aufgrund dieser Tatsache sollte im Vorfeld auf eine geringe monatliche Ratenzahlung gepocht werden.
Die Ballonrate
Insbesondere Autofinanzierungen werden unter Vereinbarung von Ratenkrediten mit geringer Laufzeit und Raten angeboten. Endet die Kreditlaufzeit jedoch, werden die Verbraucher mit einer horrenden Abschlussrate überrascht. Diese kann meist nur über eine weitere verzinste Kreditaufnahme beglichen werden.
Vor- und Nachteile der Null-Prozent-Finanzierung

Vorteile
Nachteile

Anschaffungen ohne Zusatzkosten möglich
Null-Prozent-Finanzierung häufig teurer

keine Ansparungen notwendig
eingeschränkter Verhandlungsspielraum über den Kaufpreis

Überbrückung vorübergehender finanzieller Engpässe
Verführung zu unüberlegtem Konsum

Werbeversprechen vermittelt problemlose Anschaffung des Produkts

Kleine Raten lenken vom eigentlichen Kaufpreis ab

Empfehlungen zur Null-Prozent-Finanzierung
Damit man gar nicht erst in die Schuldenspirale schlittert, ist es ratsam einige Ratschläge zu beherzigen:

Auf notwendige Anschaffungen beschränken
Um nicht in die Verlockung der Null-Prozent-Finanzierung zu geraten, ist es sinnvoll diese Art der Schuldenaufnahme lediglich auf notwendige Anschaffungen zu beschränken.
Gründe zur Kreditaufnahme nennen
Bevor der Abschluss eines Kreditvertrages in Erwägung gezogen wird, sollte man sich fragen, warum der benötigte Betrag nicht aus eigenen Mitteln bezogen werden kann.
Angebote vergleichen

Des Weiteren ist es sinnvoll, sich zu den Preisen der Konkurrenz zu informieren. In dem Fall ist es ratsam, Rabattmöglichkeiten zu hinterfragen und Kreditalternativen zu prüfen.
Regelmäßige Ratenzahlung sicherstellen
Der Abschluss eines Kreditvertrages sollte nur dann in Angriff genommen werden, wenn die regelmäßige Ratenzahlung über die gesamte Laufzeit sichergestellt werden kann. Hierbei sollte neben der Kreditrate noch Spielraum für unvorhergesehene Ausgaben sein.
Nicht vom Händler blenden lassen
In dem Fall ist es zu empfehlen, sich  nicht zum Kauf eines teureren Produkts anstiften zu lassen.
Bedingungen genauestens unter die Lupe nehmen
Im Zuge des Kreditabschlusses ist es sinnvoll, die jeweiligen Bedingungen strengstens zu prüfen. Dabei ist es wichtig, dass unklare Passagen hartnäckig hinterfragt werden.
Sich keinem psychologischen Druck aussetzen

Des Weiteren empfiehlt es sich, sich nicht dem psychologischen Druck des Händlers auszusetzen und willenlos irgendwelche Garantieverlängerungen zu unterschreiben.
Voreingestellte Erklärungen ablehnen
Offenbart der Kreditvertrag bereits voreingestellte Erklärungen wie etwa eine Restschuldversicherung, sollte man den Wunsch des Auslassens einer solchen Zusatzvereinbarung zum Ausdruck bringen.
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Fazit
So verlockend sich die Null-Prozent-Finanzierung auf den ersten Blick anhören mag, birgt sie zahlreiche Gefahren, die den Schuldenberg weiter in die Höhe treiben lassen. Umso wichtiger ist es, nur jene Ratenzahlungen zu vereinbaren, die über einen längeren Zeitraum auch gedeckt werden können. Weiterhin ist auch sinnvoll die Unterlagen im Hinblick auf Bedingungen und versteckter Kosten genauestens unter die Lupe zu nehmen.
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Ausgesperrt – was tun?

Im Eifer des Gefechts ist es passiert – man hat nur kurz etwas aus der Wohnung holen wollen und vergisst den Haus- und Wohnungsschlüssel auf dem Sideboard. Zähneknirschend rufen Geschädigte in einem solchen Fall den Schlüsseldienst und wissen genau, dass diese besondere Dienstleistung ein tiefes Loch in ihr Portemonnaie reißen wird. Dabei kann ein entsprechender Versicherungsschutz den entstehenden Kosten entgegenwirken.

Abzocke Schlüsseldienst
Auch wenn hinter dem Mitarbeiter des Schlüsseldienstes, der Retter in der Not vermutet wird, genießen die versierten Türöffner einen sehr schlechten Ruf. Unter der Vielzahl an Schlüsseldiensten tummeln sich einige schwarze Schafe, die aus der Notlage des Beauftragten Profit schlagen wollen. So kommt es nicht selten vor, dass für das einfache Öffnen von Wohnungstüren einige hundert Euro in Rechnung gestellt werden. Viel dramatischer gestaltet sich die Situation, wenn neben der Türöffnung noch weitere Posten die eigentliche Rechnung erhöhen, wie zum Beispiel Anfahrt, Mehrwertsteuer und Material.
Zweitschlüssel bei Nachbarn und Angehörigen aufbewahren
Wer der Beauftragung eines Schlüsseldienstes von vorneherein aus dem Weg gehen möchte, dem sei die Aushändigung eines Zweitschlüssels bei Nachbarn oder Angehörigen zu empfehlen. Dem Thema der Schlüsselaufbewahrung haben sich auch einige Unternehmen angenommen und bewahren gegen ein Entgelt den Zweitschlüssel für Wohnungen, Autos oder Tresore auf. Im Notfall bringt das Sicherheitsunternehmen den benötigten Schlüssel vorbei. Jedoch lassen sich Sicherheitsunternehmen diesen Dienst gut bezahlen und verlangen für einen Zweijahresvertrag 96 Euro.
Kosten erhöhen sich mit der Komplexität der Öffnung

Handelt es sich bei dem Auftrag lediglich um die Öffnung der Tür und der Schlüssel befindet sich mit hoher Sicherheit in der Wohnung bzw. im Haus, halten sich die jeweiligen Kosten noch im Rahmen. Liegt der Grund des Ausgesperrtseins in dem Verlust des Schlüssels begründet, kann dem Geschädigten das teuer zustehen kommen. Hierbei bewegen sich die Kosten im Umfeld eines Kleinwagens (KFZ-Versicherung im Test) .
Unterschiedliche Versicherungen kommen für den Verlust des Schlüssels auf
Ist man im Besitz eines Schlüssels zur Schließanlage eines Mehrfamilienhauses oder Firmengebäudes, sollte man einen möglichen Verlust umfassend absichern. Welche Versicherungsart dafür infrage kommt, hängt im Wesentlichen von der Art des Schlüssels und des Schlosses ab. Bei Verlust des Schlüssels zur Wohnung des Freundes mit zusätzlichen Aufbruch der Tür wird der Schaden samt Einbau eines Schlüsselsystems von der Haftpflichtversicherung (Haftpflichtversicherung im Test) übernommen. Gehört der verloren gegangene Schlüssel zur eigenen Wohnung, übernimmt hingegen die Hausratversicherung (Hausratversicherung im Test) die entstandenen Kosten des Schlüsseldienstes.

Lediglich Premiumversicherungen sichern den Verlust des Schlüssels ab
Hierbei ist die Angelegenheit rund um den Raub bzw. Verlust des Schlüssels nicht automatisch in den jeweiligen Policen mitversichert. In dem Zusammenhang ist jene Option lediglich in den Premiumvarianten der jeweiligen Versicherungsart abgesichert. Eine gute Haftpflichtversicherung mit entsprechenden Versicherungsleistungen inklusive Schlüsselverlust ist bereits ab einem Versicherungsbeitrag von jährlich unter 100 Euro zu haben. Damit sind Schlüsselschäden mit einer Summe zwischen 10.000 und 25.000 Euro im Versicherungsschutz enthalten. Einige Premiumverträge sehen sogar höhere Versicherungssummen vor. In dem Fall empfiehlt es sich einen genauen Blick in die Versicherungsdetails zu werfen und zu schauen, ob sämtliche fremde Schlüssel mitversichert sind. Demgegenüber sollte man sich beim Arbeitgeber erkundigen, ob der Verlust des Arbeitsschlüssels über das Unternehmen abgesichert ist. Häufig haben sie diesen Aspekt mit Einschluss spezieller Sicherheitsklauseln in der Betriebshaftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung im Test) abgesichert.
Nicht jeder Schlüssel ist versichert

Betroffenen, die ihren privaten Schlüssel verbummelt haben, steht keinerlei Leistungsanspruch zu. Umso wichtiger erscheint die Notwendigkeit, den Zweitschlüssel beim Nachbarn oder einem Sicherheitsunternehmen zu deponieren. Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden grundsätzlich Tresorschlüssel und Schlüssel für Bankschließfächer. Bricht der Schlüssel während des Öffnens ab, sieht die Versicherung von einer Kostenübernahme ab. Somit bleibt der Verursacher auf den Kosten des Schlüsseldienstes sitzen. Ebenso weniger versicherungstechnische Beachtung finden die Schlüssel für PKW und Motorräder. Ausschließlich die Schlüssel der Eingangstür und etwaige Arbeitsschlüssel sind Bestandteil der Versicherung.
Empfehlungen für den Umgang mit Schlüsseldiensten
Im Allgemeinen erkennt man seriöse Schlüsseldienste daran, dass sie Komplettpreise angeben. Nichtsdestotrotz kann es hilfreich sein, sich mit einigen Ratschlägen zur Handhabung von Schlüsseldiensten vertraut zu machen:
Preise erfragen und vergleichen
Bevor der eigentliche Auftrag an einen Schlüsseldienst geht, sollten sich Verbraucher zunächst über die ortsüblichen Preise informieren. Mithilfe unverbindlicher Anfragen lassen sich die Schlüsseldienste untereinander vergleichen.
Wucher erkennen und ablehnen

Sofern dem Verbraucher ein Preis genannt wird, der weit über dem durchschnittlichen Preis liegt, gilt das Vertragsverhältnis als nichtig. In dem Fall muss die Rechnung entweder gar nicht oder nur der berechtigte Teil der Rechnung beglichen werden.
Sich nicht vorschnell zufriedengeben
Dabei  sollten Verbraucher von einer vorschnellen Begleichung der Rechnung absehen. Die Chancen auf Rückforderung des gezahlten Betrages stehen vor Gericht schlecht.
Mögliche Rückforderung einberechnen
Besteht Unsicherheit darüber, ob der ausstehende Betrag tatsächlich bezahlt werden soll oder nicht, können sie den Vermerk “Zahlung unter Vorbehalt der Rückforderung” auf der Rechnung notieren.
Nicht in Alleinverhandlungen treten
Ergeben sich aus dem Zwist mit dem Schlüsseldienst Rechtsstreitigkeiten (Rechtsschutzversicherung im Test), ist es sinnvoll, noch die Aussage einer weiteren Person zu Rate zu ziehen.
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Fazit
So ärgerlich sich das Aussperren gestalten mag, kann mit einigen Kniffen gegen ihre Entstehung vorgegangen werden. In dem Zusammenhang empfiehlt es sich einen Zweitschlüssel bei Nachbarn oder Angehörigen zu hinterlassen. Weiterhin kann mit dem Abschluss einiger Premiumvarianten der Hausrat- oder Haftpflichtversicherung für ein umfassender Versicherungsschutz im Falle eines Schlüsselverlusts gesorgt werden.
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Freundschaftsdienst Autoverleih: was es zu beachten gibt

Ob Umzug, Spritztour oder Ausflug – es gibt zahlreiche Gründe, sich das Auto von Verwandten oder Freunden für einen bestimmten Zeitraum auszuleihen. Hierbei geht eine Vielzahl der Verleiher davon aus, dass die kurzzeitige Ausleihe keine gravierenden Folgen nach sich ziehen wird. Völlig außer Acht gelassen, dass sich die KFZ-Versicherung bei nicht eingetragenen Fahrern im Schadensfall erhöhen kann.
Freundschaftsdienste gehören zum Leben dazu
Der Verleih des eigenen Autos gehört für viele Autofahrer zur Selbstverständlichkeit. Dabei werden sich weniger Gedanken um die Entstehung eines möglichen Unfalls gemacht. Steht in einem solchen Fall die Unverletzlichkeit des fahrenden Freundes an erster Stelle, kann sich der Sachverhalt dennoch zu einer Belastungsprobe für die Freundschaft entwickeln.

Der Unterschied zwischen Mieten und Leihen
Im Allgemeinen hört die Freundschaft zweier Personen spätestens beim Thema Geld auf. Ebenso kann diese Kameradschaft ein jähes Ende finden,   wenn dem Fahrzeugeigentümer im Zuge des Verleih sein Auto beschädigt hinterlassen wird. Umso entscheidender ist es, sich den Unterschied zwischen Mieten und Leihen vor Augen zu führen. Fahrzeuginhaber, die ihr Auto gegen Vereinbarung eines Entgelts zur Verfügung stellen, handeln im Rahmen des Mietrechts. Wird hingegen eine unentgeltliche Nutzung des Auto arrangiert, ist der Sachverhalt als Verleih einzuordnen. Gleichwohl für welche Art der Autonutzung entschieden wird, entstehen Betriebskosten wie zum Beispiel Kraftstoff, Öl und Autowäsche, die der Fahrzeugbesitzer zu tragen hat.
Verleih ist unentgeltlich, dafür komplizierter

Grundsätzlich kann der Verleiher nicht für die ganzheitliche Gebrauchstauglichkeit des Autos zur Rechenschaft herangezogen werden. Hierbei liegt lediglich eine Haftung im Falle grober Fahrlässigkeit und vorsätzlicher Handlung vor. Stellt sich im Zuge des Verleihs heraus, dass die Klimaanlage nicht funktioniert, ist dies kein Mangel. Hat man als Autobesitzer beispielsweise von einer defekten Bremse gewusst und lässt den ahnungslosen Entleiher dennoch mit dem Auto fahren, begeht man eine vorsätzliche Handlung. Im Schadensfall kann der Autobesitzer durch den Entleiher zur Rechenschaft gezogen werden. Im Rahmen des Autoverleihs kommt der Entleiher für sämtliche Betriebskosten auf. Im Unterschied zur Miete hat der Autobesitzer stets die Möglichkeit vom Leihvertrag zurückzutreten, um das Auto für seine eigenen Zwecke zu nutzen.

Erweiterung des Versichertenkreises der KFZ-Versicherung ist unabdingbar
Grundsätzlich empfiehlt es sich sämtliche Personen in dem Versicherungsvertrag zu erfassen, die das zu versichernde Auto in Zukunft fahren werden. Die Aufnahme zusätzlicher Personen führt in der Regel zu einem wesentlich höheren Risiko und damit auch zur Zahlung eines höheren Versicherungsbeitrags. Im Rahmen der Beitragsermittlung spielt insbesondere das Alter des jüngsten Fahrers eine große Rolle. Dementsprechend fallen die Versicherungsbeiträge für Fahranfänger zwischen 18 und 24 Jahren wesentlich höher aus, als bei Fahrern mit mehrjähriger Erfahrung.

Bei unzureichender Angabe droht Nachzahlung
Sofern der Versicherungsvertrag der abgeschlossenen KFZ-Versicherung (KFZ-Versicherung im Test)  lediglich einen zugelassenen Fahrer vorsieht, wird er mit günstigen Versicherungsbeiträgen belohnt. Die anschließende Ausleihe des Wagens kann sich als teures Wagnis herausstellen. Bei Eintreten eines Versicherungsfalls mag die KFZ-Versicherung zwar für die Schäden, die einem Dritten entstanden sind, aufkommen. Im Gegensatz dazu wird der Versicherte um Nachzahlung der Beiträge gebeten, die er durch seine Falschangabe eingespart hat. Des Weiteren liegt es im Ermessen des KFZ-Versicherers für diese Unsittlichkeit eine Vertragsstrafe in Höhe eines Versicherungsbeitrags zu verhängen.
Bei Unfallereignissen erhöht sich der Beitrag der Vollkaskoversicherung
Wird ein Unfall (Unfallversicherung im Test) von einem nicht vermerkten Fahrer ausgelöst, erstattet die Vollkaskoversicherung die entstandenen Fahrzeugschäden. Im Gegenzug ist der Fahrzeugbesitzer zur Zahlung einer Selbstbeteiligung verpflichtet. Darüber hinaus stuft man den KFZ-Versicherungsvertrag in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse ein. Folglich wird der Versicherungsnehmer zur Entrichtung eines wesentlich höheren Vollkasko-Beitrags herangezogen. Weitaus komplizierter gestaltet sich der Sachverhalt, wenn für das Auto gar kein Vollkaskoschutz besteht. In dem Zusammenhang bleibt der Autobesitzer auf den Kosten sitzen. Schließlich können in einem derartigen Fall keinerlei Leistungen aus der privaten Haftpflichtversicherung bezogen werden.
Strafzetteln mit der Herausgabe der Zulassungsbescheinigung entgehen

Möchte man eventuellem strafrechtlichen Ärger von vorneherein aus dem Weg gehen, sollte die Zulassungsbescheinigung ausgegeben werden. Im Falle einer Kontrolle kann der Fahrende damit nachweisen, dass er ein berechtigter Fahrer des Autos ist. Im Zuge dessen ist es dem Entleiher zu empfehlen, einen Blick auf den Führerschein des Fahrers zu werfen, sodass ihm keinerlei Fahrlässigkeit angekreidet werden kann. Hat der Entleiher eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr begangen, wird zunächst der Fahrzeughalter angeschrieben. Hier besteht die Möglichkeit zur Verweigerung jeglicher Auskunft bezüglich des Fahrers. Somit kann man als Fahrzeughalter das Bußgeld aus eigener Tasche zahlen und holt es sich im Anschluss vom Entleiher zurück. Sieht das Bußgeldschreiben auch entsprechende Punktierung in Flensburg vor, sollte im eigenen Interesse der Name des Fahrers gemeldet werden.
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Fazit
Freunde oder Bekannten mit dem Verleih des eigenen Autos einen Freundschaftsdienst zu erweisen, ist nicht verboten. Jedoch sollte in einem solchen Fall nicht auf die Aufsetzung eines Leihvertrages verzichtet werden. Dahingehend ist es genauso wichtig, dass die betreffenden Personen als Fahrer in der KFZ-Versicherung erfasst sind. Dies sorgt dafür, dass die Folgen eines eventuellen Unfalls geregelt sind.
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Schule vorbei und schon naht der Wunsch nach einem unabhängigen Leben mit eigenem Verdienst und den eigenen vier Wänden. Auszubildende, die sich zu Beginn der Berufsausbildung vom Elternhaus abnabeln, kommen bestenfalls ohne ihre finanzielle Unterstützung zurecht. Wiederum andere geraten mit dem Auszug in die Bredouille plötzlich nicht mehr über die Runden zu kommen. Umso wichtiger ist es, dass sie sich einen Überblick über zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten verschaffen.
Unterschiedlich hohe Ausbildungsvergütungen prägen den Arbeitsalltag

Die Höhe der Ausbildungsvergütung in den jeweiligen Ausbildungsberufen wurde bisher noch nie so unterschiedlich hand gehabt, wie es aktuell zu beobachten ist. Während ein Maurerlehrling in Westdeutschland rund 1.400 Euro Ausbildungsvergütung im dritten Lehrjahr erhält, muss sich eine Auszubildende des Friseurgewerbes mit gerade mal 596 Euro zufriedengeben. Dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zufolge, hat die Unterscheidung zwischen West und Ost noch immer großen Einfluss auf die Höhe der Ausbildungsvergütung. Kann ein angehender Einzelhändler in den alten Bundesländern mit einer monatlichen Ausbildungsvergütung von 733 Euro rechnen, erhält derselbe Auszubildende in Mecklenburg-Vorpommern beispielsweise nur 653 Euro.

Mehrere Faktoren nehmen Einfluss auf die Höhe der Ausbildungsvergütung
Darüber hinaus schlägt sich die Höhe der Ausbildungsvergütung ebenso in den geschlechtsspezifischen Berufen nieder. Aufgrund dieser Tatsache, kann ein Gleisbauer im dritten Lehrjahr auf eine monatliche Vergütung von 1.263 Euro vertrauen, während eine Medizinische Fachangestellte lediglich 790 Euro im Monat bekommt. Als dritten Aspekt für einen solchen Lohnunterschied nennt das Bundesinstitut für Berufsbildung die unterschiedlichen Branchen. Demzufolge sei das Lohnniveau im Handwerk noch immer niedriger als in der Industrie oder im Handel. Dabei führen Experten die unterschiedlich hohen Vergütung auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der verschiedenen Branchen zurück.
Gesetzgeber schreibt keine grundsätzliche Höhe der Ausbildungsvergütung vor
Im Allgemeinen schreibt der Gesetzgeber keine bestimmte Höhe im Rahmen der Ausbildungsvergütung vor. Er setzt lediglich an, dass sie angemessen ausfallen sollte. Im Gegensatz dazu vertritt der Zentralverband des Handwerks eine andere Meinung. In dem Zusammenhang sieht er die Auszahlung einer Ausbildungsvergütung als einzigartige Gegenleistung an. Schließlich erhielte man für die schulische Ausbildung oder das Hochschulstudium auch keinerlei Vergütung. Darüber hinaus leisten die Auszubildenden in den drei Ausbildungsjahren auch keinen nachweislichen Beitrag zur Umsatzsteigerung des Unternehmens.

Möglichkeiten, um die Ausbildungsvergütung aufzubessern
Damit sich Auszubildende trotz niedriger Ausbildungsvergütung nicht von ihrem unabhängigen Leben verabschieden müssen, können sie unterschiedliche Geldquellen ansteuern:
Annahme eines Nebenjobs

Mit dem Bestreben sich etwas dazuverdienen zu wollen, ist nichts nahe liegender als die Annahme eines Nebenjobs. Häufig bieten gerade Betrieb des Baugewerbes ihren Auszubildenden an, gegen Entgelt auch am Wochenende auf der Baustelle tätig zu werden. Jedoch ist diese Art der Anstellung mit einigen Hürden behaftet. Bei Auszubildenden unter 18 Jahren schreibt das Jugendschutzgesetz einen maximalen Beschäftigungszeitraum von fünf Tagen pro Woche vor, sodass ihnen die Samstagsarbeit untersagt wird. Hingegen können über 18-Jährige diese Initiative ergreifen. Sofern der Nebenjob nicht im Ausbildungsbetrieb ausgeübt wird, sollten Auszubildende rechtzeitig Bescheid geben. Im Zuge der Auswahl ist es Auszubildenden untersagt einen Betrieb auszuwählen, der seinem Ausbildungsbetrieb Konkurrenz macht.
Kindergeld
Auszubildenden die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, entsteht ein Anspruch auf Kindergeld. Dabei richtet sich die Höhe nach der Anzahl der Kinder. Während auf das erste und zweite Kind Gelder in Höhe von 184 Euro entfallen, bekommen Drittgeborene 194 Euro und das vierte Kind sogar 219 Euro monatlich. Für den Fall, dass Auszubildende nicht mehr zu Hause leben und das Kindergeld auch nicht an sie weitergegeben wird, können sie eine Direktauszahlung vereinbaren. Hierfür müssen sie lediglich bei der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit einen Antrag stellen. Dafür muss in der Regel der Nachweis erbracht werden, dass das Kind im Haushalt lebt. Bei über 18-Jährigen verlangen sie meist die Vorlage einer Schul-, Ausbildungs- oder Hochschulbescheinigung.

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) sollte frühzeitig beantragt werden
Sofern ein Umzug für die Durchführung der Berufsausbildung unabdingbar erscheint, haben zukünftige Auszubildende Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe. Dabei bilden das Einkommen der Eltern und der Gesamtbedarf der betrieblichen Ausbildung die Grundlage für ihre Berechnung. Hierbei beläuft sich der Höchstbetrag auf monatlich 584 Euro. Anders als beim Bafög, muss diese Geldleistung nicht zurückgezahlt werden. Hierbei ist es wichtig, dass der Antrag so früh wie möglich gestellt wird. Denn die Leistungen der Berufsausbildungsbeihilfe werden nicht rückwirkend ausgezahlt. Der Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe geht der Bundesagentur für Arbeit zu, die gewöhnlich um Vorlage folgender Dokumente bittet:

Ausbildungsvertrag
Mietvertrag
Nachweise über das Einkommen der Eltern
Bei Heirat: Nachweise über das Einkommen des Ehegatten

Wohngeld wird nicht immer gezahlt

Ferner bietet sich Auszubildenden der Antrag auf Wohngeld, für den Fall, dass Ausbildungsvergütung und Berufsausbildungsbeihilfe nicht zum Leben ausreichen. In der Praxis wird einem solchen Antrag nur selten stattgegeben. Somit haben lediglich jene Azubis Anspruch auf Wohngeld, die außer sich selbst noch weitere Personen wie Kinder versorgen müssen. Für die Berechnung der Wohngeldhöhe wird das jährliche Einkommen aller Haushaltsmitglieder zugrundegelegt. Hierzu zählen sämtliche Einnahmen, wie zum Beispiel Löhne, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das Wohngeld wird in der Regel für die Dauer von zwölf Monaten ausgezahlt. Stellt sich heraus, dass die Wohnsituation auch nach Ablauf von zwölf Monaten unverändert bleibt, kann der Anspruch auf 18 Monate aufgestockt werden.
Bafög
Während Auszubildenden der betrieblichen Ausbildungsform der Anspruch verwehrt wird, können Auszubildende an Berufsfachschulen, diese Finanzmöglichkeit durchaus beziehen. Diese Art der Förderung gibt es für die verschiedensten Ausbildungsbereiche, ob nun kaufmännische, handwerkliche, künstlerische hauswirtschaftliche oder doch sozialpflegerische Berufe. Genauso wie die Berufsausbildungsbeihilfe müssen Auszubildende den Bezug nicht zurückzahlen.

Bildungskredit für alle Auszubildenden ab 18 Jahren
Reißen alle Stricke, können sich Auszubildende auch um die Aufnahme eines Bildungskredits (Kredite im Test) bei dem Bildungsministerium bemühen. Diese Option wird lediglich über 18-jährigen Auszubildenden zuteil. Dabei beläuft sich der Kreditrahmen auf insgesamt 7.200 Euro, die nach der Berufsausbildung zu niedrigen Zinssätzen zurückgezahlt werden müssen. In dem Zusammenhang muss der Ausgelernte einen monatlichen Ratenbetrag von 120 Euro stemmen.
Ausbildungsvergütung nachverhandeln
Zu guter Letzt kann der Auszubildende die Nachverhandlung der Ausbildungsvergütung in Angriff nehmen. Zeigt sich der Arbeitgeber äußerst zufrieden und die Ausbildung dauert bereits eine Weile an, stünde einer möglichen Erhöhung der Ausbildungsvergütung nichts im Wege.
Ausbildungsbetrieb erstattet Fahrtkosten
Auszubildende, die während ihrer Ausbildung sehr viel unterwegs sind und an Orten eingesetzt werden, die so nicht im Vertrag vereinbart wurden, können sich die entstandenen Fahrtkosten vom Ausbildungsbetrieb zurückholen. Nichtsdestotrotz kann es sich empfehlen, den Ausbilder nach einem Fahrtgeldzuschuss zu fragen. In einigen Bundesländern erhalten Auszubildende Fahrtkosten für den Schulweg vom Staat erstattet.

Spartipps für Auszubildende
Auch wenn sämtliche Möglichkeiten zur Aufbesserung der Ausdbildungsvergütung in Angriff genommen wurden, ist es sinnvoll noch einige Tipps zu beherzigen:

Abschluss eines kostenlosen Girokontos (Girokonto im Test)
Spezialtarife für Handy- und Internet (Handyanbieter im Test)
Verbilligter Eintritt durch Vorlage des Schülerausweises
Günstigere Tickets bei öffentlichen Verkehrsmitteln
Spezielle Tarife in der KFZ-Versicherung (KFZ-Versicherung im Test), sofern Eltern dort versichert sind
Rabatte bei Zeitschriften- oder Zeitungsabos
Vermögenswirksame Leistungen

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Fazit
Wer zu Beginn seiner Ausbildung feststellt, dass die Ausbildungsvergütung zum Leben nicht ausreicht, muss nicht zurück ins Elternhaus ziehen. Hierbei sorgen finanzielle Hilfen wie Berufsausbildungsbeihilfe, Wohngeld oder der Bildungskredit für die Erfüllung eines unabhängigen Lebens. Wichtig ist nur, dass die jeweiligen Unterstützungen rechtzeitig beantragt werden.
The post Unterstützung für Auszubildende: wenn die Ausbildungsvergütung nicht zum Leben reicht appeared first on Testsieger Berichte.
Source: Testsieger Berichte

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